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„Wenn Pflege nur als Kostenfaktor gesehen wird, als Last, dann verkennt man ihre gesellschaftliche und ökonomische Bedeutung völlig.“

Pia Theresia Franke

Pia Theresia Franke, Vorständin der Keppler-Stiftung und Senatorin

Mit diesen Worten bringt Pia Theresia Franke, Vorständin der Paul Wilhelm von Keppler-Stiftung und Senatorin, einen zentralen Punkt der aktuellen Pflegedebatte auf den Punkt.

In der neuen Ausgabe von „SENATE – Für Politik und Gesellschaft und eine ökologisch-soziale Marktwirtschaft“ spricht sie über die notwendige Pflegereform und die aktuellen Veränderungen. Diese stellen Pflegebedürftige, ihre Angehörigen sowie die Anbieter ambulanter und stationärer Pflege vor große Herausforderungen.

Im Interview geht es aber nicht nur um die aktuellen Belastungen und die Positionen der Keppler-Stiftung zur Pflegereform. Pia Theresia Franke spricht auch über innovative Ansätze für die Pflege – von digitalen Lösungen bis hin zum Einsatz von Robotik.

Denn die Zukunft der Pflege braucht beides: verlässliche Rahmenbedingungen und den Mut, neue Wege zu gehen.

Das vollständige Interview gibt es in der aktuellen Ausgabe von SENATE:
Zum vollständigen Interview in SENATE

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