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Die Keppler-Stiftung ist Mitglied im Kompetenznetz Einsamkeit.

Das Bild zeigt ein motiviertes Team aus Pflegekräften und medizinischem Personal im Kreis, die ihre Hände in der Mitte aufeinanderlegen

Einsamkeit betrifft viele Menschen – und sie ist weit mehr als ein persönliches Gefühl. Sie kann körperliche und psychische Gesundheit belasten, soziale Teilhabe erschweren und das Risiko für Pflegebedürftigkeit erhöhen.

„Als Keppler-Stiftung setzen wir uns dafür ein, Begegnungen zu ermöglichen, Beziehungen zu stärken und Menschen in unterschiedlichen Lebensphasen gut zu begleiten“, erläutert Vorständin Pia Theresia Franke das Engagement im Kompetenznetzwerk Einsamkeit. „Mit unserer Mitgliedschaft möchten wir gemeinsam mit engagierten Partnerinnen und Partnern dazu beitragen, Einsamkeit vorzubeugen und neue Wege für ein gutes Miteinander zu entwickeln.“

Denn wo Menschen sich gesehen, eingebunden und wertgeschätzt fühlen, bleiben Lebensfreude, Eigenständigkeit und Ressourcen oft länger erhalten. Soziale Teilhabe ist damit ein wichtiger Beitrag zu mehr Lebensqualität – und zugleich ein Baustein vorausschauender Prävention.

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