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Beatrice Brettschneider in den Stiftungsrat der Keppler-Stiftung gewählt

Beatrice Brettschneider

Die neue Stiftungsrätin der Keppler-Stiftung: Beatrice Brettschneider

Beatrice Brettschneider, stellvertretende Direktorin beim Bankhaus Metzler in Frankfurt, wurde in der vergangenen Sitzung des Stiftungsrates der Keppler-Stiftung einstimmig als neues Mitglied in das Gremium berufen.

Bischof Dr. Klaus Krämer hat daraufhin Beatrice Brettschneider gemäß §8(1) Nr.3 der Satzung ab 1. Januar 2026 für 5 Jahre als Stiftungsrätin bestellt. Somit ist der Stiftungsrat der Keppler-Stiftung mit den satzungsgemäßen neun Mitgliedern wieder voll besetzt.

Beatrice Brettschneider freut sich auf die verantwortungsvolle Aufgabe.

„Hohe Lebensqualität im Alter und bedarfsgerechte Angebote, wie sie die Keppler-Stiftung betreibt, sind eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe, die ich gerne unterstütze. Gerade im Investitions- und Anlagenbereich stehen Herausforderungen an, in die ich mein Fachwissen gerne einbringe. Stiftungen generell und die Keppler-Stiftung im Besonderen, leisten einen unverzichtbaren Beitrag zu würdevollem und gutem Alt werden in unserer Gesellschaft“, erläutert Brettschneider ihre Motivation.

Stiftungsratsvorsitzender Ulrich Ahlert begrüßt Frau Brettschneider in der Runde der Stiftungsräte:

„Mit Beatrice Brettschneider kommt eine ausgewiesene Finanzexpertin in unser Gremium. Mit ihrer fundierten Expertise im Stiftungswesen wird sie die Arbeit des Stiftungsrates und die Arbeit der Keppler-Stiftung zukunftsfähig mitgestalten“ ist sich Ahlert sicher.

Zum Stiftungsrat der Keppler-Stiftung

Der Stiftungsrat ist mit dem Vorstand eines der beiden Organe Keppler-Stiftung. Er fördert die Stiftung und widmet sich insbesondere langfristigen Perspektiven und dem dauerhaften Bestand der Einrichtungen, Angebote und Dienste. Er überwacht die Einhaltung der Satzung und übt die Aufsicht über die Leitung der Stiftung aus.