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Sindelfingen,

Pia Theresia Franke wird Vorständin der Keppler-Stiftung

Pia Theresia Franke

Pia Theresia Franke wurde vom Stiftungsrat zur neuen Vorständin der Paul Wilhelm von Keppler-Stiftung in Sindelfingen gewählt. „Wir freuen uns sehr“, so Dr. Almut Satrapa-Schill, Vorsitzende des Stiftungsrates der Keppler-Stiftung, „mit Frau Franke eine hochkompetente und fachkundige Führungspersönlichkeit mit breiter beruflicher Erfahrung für die Arbeit im Vorstand der Keppler-Stiftung gewinnen zu können.“

Die 55-jährige Caritasdirektorin des Caritasverbandes der Diözese Würzburg e. V. ist staatlich anerkannte Erzieherin und diplomierte Sozialpädagogin; an der Technischen Universität in Kaiserslautern erwarb sie einen Master of Arts im Bereich Personalentwicklung. Umfassende berufliche Erfahrungen sammelte Franke als Geschäftsführerin des Verbandes katholischer Kindertageseinrichtungen in Bayern, im Katholischen Büro Bayern in München, an der Caritas Fachakademie für Sozialpädagogik in München sowie als Verwaltungsdirektorin beim Deutschen Orden in Weyarn. Mehrere Jahre war Franke zudem freiberuflich in der Organisations- und Personalentwicklung und als Lehrbeauftragte der katholischen Stiftungsfachhochschule München tätig. In ihrer aktuellen beruflichen Tätigkeit als Diözesan-Caritasdirektorin in Würzburg verantwortet Franke auch die Angebote der Altenhilfe. „Die Keppler-Stiftung steht für eine in unserer Gesellschaft hochprofessionelle, leistungsstarke und menschliche Altenpflege,“ weiß Franke. „In und mit der Keppler-Stiftung möchte ich meinen Beitrag einbringen und freue mich auf meine Vorstandstätigkeit bei einem Träger, dem Lebensqualität und gesellschaftlicher Zusammenhalt so wichtig sind.“

Franke wird zum 1. März 2021 in das Sozialunternehmen Keppler-Stiftung eintreten und am 1. Juli 2021 die Nachfolge von Dr. Alfons Maurer antreten, der in Ruhestand geht. Alfons Maurer ist seit der Gründung der Keppler-Stiftung im Jahre 2000 Vorstand und leitet die Stiftung zusammen mit seinem Kollegen Andreas Kuhn. Besondere Anliegen der Stiftungsarbeit sind die Erhaltung und Entwicklung der Lebensqualität und der Einbezug des Sozialraumes in die Altenhilfe, die Wertschätzung des Alters und eine Erbringung von Dienstleistungen, die sich an den Interessen und Fähigkeiten der Älteren und Hochbetagten orientiert und diese ernst nimmt. Die Arbeit in der Keppler-Stiftung steht unter dem Motto „Das Ganze Leben“. „Mit Pia Theresia Franke“, so Aufsichtsratsvorsitzende Satrapa-Schill, „sind wir zuversichtlich, die vielfältigen Aktivitäten fortsetzen und diesen hohen Standard, der in den letzten zwanzig Jahren in den Dienstleistungen der Keppler-Stiftung erreicht wurde, weiterentwickeln zu können. Und wir freuen uns, mit ihr eine Frau im Vorstandsduo zu haben.“ 

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