Neuigkeiten
20.10.2009
Raimund Kirschniak neuer Stiftungsratsvorsitzender der Keppler-Stiftung

Die katholische Paul Wilhelm von Keppler-Stiftung betreibt in Baden-Württemberg u.a. 21 Alten- und Seniorenzentren, zwei Sozialstationen und ein Hospiz. Sie ist damit einer der großen Altenhilfeträger im Land. Der 64-jährige Sparkassendirektor aus Bodelshausen über-nimmt im zehnten Jahr des Bestehens der Stiftung die Leitungsverantwortung in deren Aufsichtsgremium. „Raimund Kirschniak bringt in diese Aufgabe seine hohe betriebswirtschaftliche, soziale und menschliche Kompetenz ein. Ebenso qualifizieren ihn für sein neues Ehrenamt seine langjährige Erfahrung in der Führung großer Organisationen in der Bankenbranche sowie im Immobilien- und Stiftungs-wesen in vielfältigen Bezügen, wie z.B. als Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Tübingen, als Mitglied im Stiftungsrat der Jugend- und Senioren-Stiftung der Kreissparkasse Tübingen und im Aufsichts-rat der Kreisbaugesellschaft Tübingen“, heißt es in der Begründung für die Berufung des neuen Vorsitzenden. Kirschniak hat überdies durch seine Tätigkeit als Kirchengemeinderat und in der kirchlichen Jugendarbeit enge Verbundenheit zur katholischen Kirche und zur Diözese Rottenburg-Stuttgart gepflegt – Bezüge, die für sein neues Engagement von hohem Nutzen sind.
Ebenfalls neu im Stiftungsrat ist der Böblinger Dekan Karl Kaufmann (55). Er folgt dem ausgeschiedenen Dunninger Pfarrer Hermann Barth als neues Stiftungsratsmitglied nach. „Damit ist das sechsköpfi-ge Gremium nach mehreren Monaten wieder vollständig besetzt“, freuen sich Alfons Maurer und Andreas Kuhn, die beiden Vorstände der Keppler-Stiftung.
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