Neuigkeiten
07.10.2009
Stiftungsrat wieder vollständig besetzt
Raimund Kirschniak neuer Stiftungsratsvorsitzender
der Keppler-Stiftung
Am 25. September wurde Raimund Kirschniak, Vorstands-vorsitzender der Kreissparkasse Tübingen, zum neuen Vorsitzenden des Stiftungsrats der Paul Wilhelm von Keppler-Stiftung gewählt. Er tritt damit die Nachfolge des am 8. Februar verstorbenen früheren Sparda-Banken-Managers Dr. Peter Scharpf an.
Der 64-jährige Sparkassendirektor aus Bodelshausen übernimmt im zehnten Jahr des Bestehens der Stiftung die Leitungs-verantwortung in deren Aufsichtsgremium. „Raimund Kirschniak bringt in diese Aufgabe seine hohe betriebswirtschaftliche, soziale und menschliche Kompetenz ein. Ebenso qualifizieren ihn für sein neues Ehrenamt seine langjährige Erfahrung in der Führung großer Organisationen in der Bankenbranche sowie im Immobilien- und Stiftungswesen in vielfältigen Bezügen, wie z.B. als Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Tübingen, als Mitglied im Stiftungsrat der Jugend- und Senioren-Stiftung der Kreissparkasse Tübingen und im Aufsichtsrat der Kreisbau-gesellschaft Tübingen“, heißt es in der Begründung für die Berufung des neuen Vorsitzenden. Kirschniak hat überdies durch seine Tätigkeit als Kirchengemeinderat und in der kirchlichen Jugendarbeit enge Verbundenheit zur katholischen Kirche und zur Diözese Rottenburg-Stuttgart gepflegt – Bezüge, die für sein neues Engagement von hohem Nutzen sind.
Ebenfalls neu im Stiftungsrat ist der Böblinger Dekan Karl Kaufmann (55). Er folgt dem ausgeschiedenen Dunninger Pfarrer Hermann Barth als neues Stiftungsratsmitglied nach. „Damit ist das sechsköpfige Gremium nach mehreren Monaten wieder vollständig besetzt“, freuen sich Dr. Alfons Maurer und Andreas Kuhn, die beiden Vorstände der Keppler-Stiftung. Nach Raimund Kirschniaks Wahl dankten sie der stellvertretenden Vorsitzenden Dr. Almut Satrapa-Schill für die kommissarische Leitung der Stiftungsrats nach dem Tod von Dr. Peter Scharpf.
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